Wenn es so kommt, wie es kommen musste

„Ein Geheimnis des Erfolgs von Sebastian Kurz: die Pflege des liberal-konservativen Markenkerns. Kurz setzte auf eine reformorientierte Wirtschaftspolitik und auf das Thema Sicherheit, indem er für eine Flüchtlingspolitik plädierte, die auf Schutz der Grenzen und Kontrolle setzte. Was Kurz 2015 sagte, das hört man auch heute von ihm. In der Steuer-, Bildungs- und Sozialpolitik, aber vor allem in der Migrationspolitik.“ (Die Welt, 30.9.)

 

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Syrien: Kurze Zusammenfassung:
1. Die USA destabilisieren die Region durch Krieg (1990, 2003-heute), rüsten die Taliban auf, fördern Al-Quaida und den IS, stürzen die Nordafrikanischen Regimes. Ziel: Schwächung des Iran (alte Rechnung von 1979) und Europas durch ungebremste Migration.
2. Als das Ganze aus dem Ruder gerät, werden die Kurden in den Kampf gegen den IS geschickt, um eigenen Truppen zu schützen und Assad weiterhin zu bekämpfen. 
3. Nun wird auch das zu teuer (Hauptschwerpunkt der amerikanischen Außenpolitik wird China), die Stellvertreter in der Region (Saudi-Arabien, Israel) sind bestens gerüstet und die Kurden werden geopfert, um Erdogan eine Annexion Nordsyriens zu gestatten (siehe München 1938), weil man einen Ausgleich zur russischen Vormacht in der Region benötigt.
4. Die deutsche Außenpolitik, sofern man das noch so nennen kann, guckt betroffen und opfert weiterhin deutsche Soldaten in sinnlosen Kriegen (das stand von Beginn an fest).
5. Nutznießer: Rüstungsindustrie, Rohstoffindustrie, Sicherheitsindustrie, Asylindustrie und korrupte dezentrale Kräfte.
6. Verlierer: Die Völker.

Es ist eben ein Unterschied, ob man außenpolitische Erfahrungen im Saarland hat oder "besorgt" ist oder ob man begriffen hat, dass Außenpolitik Machtpolitik ist. Möglicherweise sollte man weniger Religion und "Tanzen" unterrichten und stattdessen Geschichte und auch die Annahme vergessen, dass Menschen durch Lichterketten, Gebetskreise, Mahnwachen oder das "bekunden", "protestieren" oder sonst welchen Hokuspokus handeln. Wer klein und zart ist und auf dem Schulhof eine große Fresse haben will, hat entweder schlechte Karten oder große Freunde: Wo sind unsere großen Freunde?

Charles de Gaulle:
"Das Schwert ist die Achse der Welt und seine Macht ist absolut."

Karl Emil Franzos
"Gerecht ist auf Erden immer jene Sache, welche mehr Arme hat und bessere Gewehre." 

Benjamin Franklin
"Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse"

Al Capone zum Schluss
"Wenn du etwas wirklich willst, musst du deinen Worten mit einer Waffe Nachdruck verleihen"
„Mit einem freundlichen Wort und einer Waffe erreicht man mehr, als mit einem freundlichen Wort allein.“

https://www.welt.de/…/Trump-hebt-Sanktionen-gegen-Tuerkei-a…

 

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30 Jahre Mauerfall - Warum es friedlich blieb:

Natürlich wissen wir, warum es gewaltfrei blieb: 
Zum einen, weil die Menschen auf den Straßen nicht radikal waren, sondern lediglich legitime Menschenrechte einforderten ohne die Absicht, alles eskalieren zu lassen. 
Zum anderen wurde dieser Staat von Profis regiert, die Geschichte verstanden hatten - das war Teil der Ausbildung des Kaders. Hans-Ulrich Wehler hat diesen „Sonderweg“ der deutschen Geschichte als „eigentümliches Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Moderne“ beschrieben, der sich im Herbst 1989 auch in der DDR fortsetzte. Die „chinesische Lösung“ war für den Machtapparat mangels Unterstützung der Sowjetunion nicht zu gewinnen, erinnerte man sich an die Jahre 1953, 1956 oder 1968. Die „Einsicht in die Notwendigkeit“ (Rosa Luxemburg), zwang den Staat, die Finger vom Abzug zu nehmen. Der Verursacher saß im Kreml, die Ausführenden waren auf den Straßen und im Politbüro war man zum Zuschauer geworden.

 

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Wenn einem vorgeschrieben wird, welche Meinung man zu haben hat - nennt man das - Diktatur!

Und schon wieder: linker Gesinnungsterror an einer Universität. Der linke Faschismus ist kein bisschen besser als der rechte, auch wenn man meint, durch das Umkehren der Vorzeichen eine Art Legitimation gefunden zu haben. Die Mittel sind gleich: Intoleranz, Antiliberalismus, Gewalt, Verfolgung von Minderheiten, Rassismus, ... 

siehe dazu auch: https://www.epochtimes.de/…/linke-verhindern-lesung-von-de-…

https://www.welt.de/…/Humboldt-Praesidentin-kritisiert-Disk

Wann begreift die Öffentlichkeit nach dem berechtigten Fokus auf den Rechtsextremismus endlich, dass die linke Version des Faschismus genauso verheerend ist. Wann nennen wir das Problem „Extremismus jeglicher Form“ ungeachtet der Motive und bekämpfen ihn mit Konsequenz: Verbote von Organisationen, Abschaffung von Finanzierung, Verurteilung von Hetzern jeglicher Farbe, etc. 
Wehrt euch!

 

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Die Konsequenz: Thüringen 2019:

Kay's Wahlanalyse: 28:48 verliert die westliche ehemalige Große Koalition gegen die ostdeutschen Extreme Linke und AfD. Es reicht für nichts, was vorstellbar und vernünftig wäre und ohne Veräppelung der Wählerschaft stattfinden könnte. Nun ist das Gejammer groß und das Sinnvollste wäre ggf. noch eine Minderheitsregierung aus R2G - das alleine muss man sich mal reinziehen, jetzt reichen schon 3 Parteien nicht mehr für eine Mehrheit. So weit hat man es kommen lassen und das regt mich tatsächlich auf!

Leider kann man das Geschwätz der Verlierer und das Gejohle der Gewinner nicht ertragen, denn das ist alles nur Show und leider wird man kaum jemanden hören, der bereit ist, die Finger in die Wunde zu legen - mal von Lindner abgesehen, der nun allerdings auch noch bangen muss, dass die Freiheit in den Landtag einzieht.

Wären die Linken nun tatsächlich Kommunisten oder meinetwegen auch Nachfolger der SED, was sie nicht sind, vergleicht man sie mit denen aus den Land Berlin (die Lachnummer schlechthin, wenn es nicht so traurig wäre) und wären die AfD Leute wirklich Nazis, dann käme man mit dem größtmöglichen Abstand zur Freiheit ja auf einen gemeinsamen Nenner, aber so ist es eben nicht, auch wenn einem das alle einreden wollen - weil es so schön einfach ist und weil man damit das eigene Versagen erklären könnte. 

Aus meiner Sicht bleibt den Menschen langsam nichts mehr anderes übrig, als Ränder zu wählen, weil die sog. "Parteien der Mitte" eine Enttäuschung nach der anderen liefern.

CDU: hat die AfD groß gemacht, indem sie die konservativen Werte verkauft und mehr sozialdemokratische Politik gemacht hat als die SPD selbst. 1. Die Mutter des Niedergangs war die unkontrollierte Migrationswelle von 2015, deren Auswirkungen dieses Land noch immer nicht überwunden hat. 
2. Die CDU schafft es nicht, charismatische Alternativen zur Kanzlerin zu finden (möglicherweise werden auch die Nachfolger AKK, Altmeier, Röttgen, UvdL, u.a. immer noch durch das Merkel-Netzwerk protegiert), die u.U. eine konservative Wende herbei führen, wie es Kurz in Österreich im Großen oder Kretschmer im Kleinen in Sachsen gelungen ist.
3. Die derzeitige Vorsitzende AKK ist an Ungeschick kaum zu überbieten - Angie mag sie mögen - das war es dann aber auch mit den Qualifikationen (das Saarland ist ein größerer Landkreis). Die Kriegstreiberei nehmen ihr jedenfalls besonders die Ossis übel. 
4. Eine Mega-Chance vertan wurde mit der "Klimawende" - dieses Gemauschel stellt weder die einen noch die anderen zufrieden und ist nur teuer für die Menschen. Also reicht es eben jetzt.

Prognose: Ohne klares Bekenntnis zum Konservatismus, einer klaren Kante zum Thema Migration (Steuerung von Einwanderung und! Rückführung) wird das nichts mehr mit Mehrheiten.

SPD: Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll, wenn die Sozialdemokratie so den Bach runter geht: Leider kann es nicht nur Pech sein, dass man seit Schröder keine guten Chefs mehr hat. Das Problem ist hier der Opportunismus und das Selbstverständnis, immer an der Macht sein zu wollen. Dabei wird man aber Stück für Stück aufgerieben, denn alle Erfolge kassiert die CDU. Peinliche Vorsitzende, oberpeinlicher Außenminister, ... wann begreift man im Willy-Brandt-Haus, was Sozialdemokratie ist? 
Kardinalfehler: Die Abspaltung der Linken ab 2005. (Geschichtsunterricht hätte geholfen, aber na ja ...)

Grüne: Verbotspartei mit dem Anspruch auf moralische Überlegenheit ohne realistisches Konzept. 

FDP: Geht man davon aus, dass 2/3 der Menschen Probleme haben, zu verstehen, was Freiheit bedeutet, versteht man auch, dass die so wenig Stimmen kriegen. Schade.

Linke: Protestpartei mit der klarsten Anti-Kriegs-Haltung, mit einer vernünftigen Haltung zu Russland. Kein Wunder also. Vielleicht kriegt man in Berlin auch endlich mal mit, dass Ramelow in Thüringen ein klassische sozialdemokratische Politik gemacht hat und dass die Linke die neue SPD ist. Zeit für Wiedervereinigung.
siehe dazu auch: https://www.welt.de/…/Dietmar-Bartsch-Linke-muss-von-Bodo-R…

AfD: Protestpartei mit der klarsten Haltung zum Thema ungeordnete Migration, also auch kein Wunder.

Fazit: Solange die Träumerei und Augenwischerei in Berlin nicht aufhört und die Thema angepackt werden, die die Menschen beschäftigen, wird das Land immer mehr zu einer Bananenrepublik. Das Gequatsche muss aufhören und stattdessen müssen Taten folgen:
1. Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Sicherheit.
2. Konsequente Migrationspolitik
3. Klare Friedenspolitik unter Normalisierung des Verhältnisses zu Russland

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siehe dazu auch: https://www.welt.de/…/Thueringen-Wahl-2019-Bitter-Sehr-bitt…

"From Sarah with love" sozusagen mitten rein in die Fresse ... starker Auftritt Frau Fischer-Terenzi. Die Frage ist nun wieder einmal, in welche Fresse hier geschlagen würde, wem sowas nützt und was man damit anrichtet. Nun ist das ähnlich wie bei Herbert G. (Zenit überschritten und auffallen um jeden Preis), wo sich Barden, mit recht aber eben ungeschickt in ein Terrain vorwagen, was vermint ist. "AfD-Idioten" ist sicher bei etlichen aus der Partei ein Volltreffer (gilt übrigens für alle Parteien ... also die Anzahl von Idioten), aber nun schießt man de facto eben auch gleich gegen mindestens ein Fünftel der Menschen, deren Recht, diese Partei zu wählen und eben diese Entscheidung mit "Idiotie" quittiert zu bekommen, genau zwei Dinge nicht macht:
1. Man kommt den Ursachen für die Wahlentscheidung nicht auf den Grund (alle sind Idioten, ist prima leicht, ist aber eben rational nicht zu halten) und wird sie nicht ändern,
2. Man bekämpft die Partei nicht, sondern drängt sie noch mehr in die Rolle der Märtyrer und generiert noch mehr Wählerstimmen.

Wenn man einen politischen Gegner mit demokratischen Mitteln bekämpfen will, muss ein sachlicher und verständlicher Diskurs her, weder Geschrei, Verbote, Blockaden oder Gezeter von welcher Kanzel auch immer - und, das ist noch wichtiger - das Handeln mit Politik, die anders ist als die des Gegners muss erfolgreich sein. Das hat im Augenblick noch keine Partei bewiesen.

Und von Gesabbel und Versprechungen haben die Leute eben die Schnauze voll - siehe Wahl.

https://www.welt.de/…/Konzert-in-Berlin-Sarah-Connor-zeigt-…

U N F A S S B A R !

Die These von "Umvolkung" - immer wieder als Unsinn dargestellt, bekommt ein reales hässliches Gesicht:

Christian Bangel von der Hamburger „Zeit“: "„Wer den Osten dauerhaft stabilisieren will, der muss vor allem für eines kämpfen: Zuwanderung. Massiv und am besten ab sofort. Zuwanderung aus dem Westen, Binnenzuwanderung aus den großen Städten in die ländlichen Räume, und ja, auch gezielte Migration aus dem Ausland. Nur so gibt es auch in bisherigen Verliererregionen die Chance, stabile wirtschaftliche Strukturen aufzubauen. Und nur dann ist es möglich, dass auch dort ein Miteinander von Generationen, Milieus und Hautfarben entsteht, die eine Partei wie die AfD mit ihren weißen Hoheitsfantasien schon heute an vielen Orten Deutschlands lächerlich erscheinen lässt.“

Jahrelang versuchen all die wohlmeinenden Medien der Migrationsbefürwortungspolitik, den Deutschen zu beweisen, dass die Behauptung der AfD vom Bevölkerungsaustausch eine rechtsextreme Verschwörungstheorie ist ... und nun wird die Katze aus dem Sack gelassen.

Es ist kein Wunder, wenn Menschen aus dem Osten Protest gegen die "Raubritter" wählen, die ihnen immer noch erklären wollen, wie es geht. Aber im Gegensatz zu den Wessis haben die Ossis eben die einzige "Revolution" gegen ein Bevormundungsregime zustande gebracht und haben die Schnauze voll von denen, die ihnen sagen wollen, was sie zu denken und wie sie zu wählen haben.